Diese Position sei in einer gemeinsamen Pressemitteilung des Ministers für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die Auslandsmarokkaner, des Herrn Nasser BOURITA, und des stellvertretenden Premierministers und des Ministers für auswärtige Angelegenheiten und für internationale Zusammenarbeit des Königreiches Kambodscha, des Herrn Prak SOKHONN, im Anschluss an deren gemeinsame Begegnung per Videokonferenz bezogen worden.
Im Rahmen dieser Begegnung und im Einklang mit den bedeutenden Erfolgen der marokkanischen Sahara-Frage unter der Führerschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI – möge Gott ihm Hilfestellung zuteilwerden lassen – bekundete das Königreich Kambodscha dessen Unterstützung zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan sowie zu Gunsten von der Souveränität und zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreiches Marokko.
Seine Exzellenz, Herr Prak SOKHONN, begrüßte die Bemühungen des Königreiches Marokko, mittels des in 2007 vonseiten des Königreiches Marokko unterbreiteten Autonomieplanes eine Lösung auf politischem Wege und auf Verhandlungswege für diesen Regionalkonflikt erzielen zu dürfen, gleichzeitig die uneingeschränkte Unterstützung des Königreiches Kambodscha zu Gunsten von der Souveränität und zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreiches Marokko bekundend“, hieß es in der gemeinsamen Pressemitteilung.
In diesem Zusammenhang pries das Königreich Kambodscha die ernsthaften, realistischen und glaubwürdigen Bemühungen des Königreiches Marokko zwecks der Beilegung dieses Regionalkonfliktes, gleichzeitig dessen uneingeschränkte Unterstützung zu Gunsten von den Bemühungen des UNO-Generalsekretärs und seines persönlichen Gesandten für die marokkanische Sahara zur Sprache bringend, die mit den Parametern der einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates zu diesem Thema in Übereinstimmung stehen.
Die beiden hochrangigen Beamten bekundeten das Bekenntnis ihrer jeweiligen Staaten zu den gemeinsamen Werten des Friedens, der Sicherheit und der Stabilität. In diesem Zusammenhang stellten sie deren Ablehnung aller separatistischen Agenden klar heraus, die darauf abzielen, die Souveränität und die territoriale Integrität der Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen unterminieren zu dürfen, der gemeinsamen Pressemitteilung zufolge.
Die beiden Minister unterstrichen ferner, dass „die Bedrohungen der politischen Sicherheit und der Stabilität durch separatistische Gruppierungen in vielen Regionen ebenso ernsthaft sind wie die durch die Terroristen und durch die extremistischen Gruppen“.
Somit betonten sie die weltweit anerkannte Parallele zwischen den separatistischen und den terroristischen Gruppen, deren Vernetzungen und Verbindungen in mehreren Regionen der Welt sich als nachweislich herausgestellt haben.
Diese wiederholte, klarstehende Unterstützung des marokkanischen Autonomieplans sowie der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreiches Marokko durch ein bedeutendes südostasiatisches Land spiegele die Unterstützung der überwältigenden Mehrheit der internationalen Gemeinschaft wider, die die legitime Position des Königreiches Marokko in Bezug auf dessen Sahara unterstütze.
-News und Events rund um die Westsahara / CORCAS-