Soziale Entwicklung

 Startseite    Aktualität
 
|UNO/Sahara: Senegal bekunde dessen anhaltende Unterstützung zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan

Vereinte Nationen (New York)–Vor den Mitgliedern des 4. Ausschusses der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York bekundete Senegal dessen anhaltende Unterstützung zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative zwecks der definitiven  Beilegung des Regionalkonfliktes rund um die marokkanische Sahara-Frage.


„Meine Delegation bekundet deren anhaltende Unterstützung zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative, die vonseiten der Vereinten Nationen als ernsthaft und als glaubwürdig benannt wird und ihr eine breite internationale Unterstützung zugute kommt“, unterstrich der stellvertretende ständige Vertreter Senegals bei dieser  multilateralen Organisation, der Botschafter Herr Diamane DIOME.

Er stellte ferner fest, dass diese Autonomieinitiative einerseits durch die bedeutenden Erfolge des Königreiches Marokko im Bereiche der Menschenrechte, insbesondere durch die vonseiten des UNO- Sicherheitsrates gelobten Regionalkommissionen des Nationalen Menschenrechtsrates (des CNDH) in den Städten Ad-Dakhla und El Aaiún, verfestigt werde.

Darüber hinaus werde dies mittels der Investitionen und der großangelegten Projekte des Königreiches Marokko im Rahmen des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen des Königreiches Marokko verfestigt, das darauf abziele, einer nachhaltigen Entwicklung fördernd sein, die Umwelt schützen und der  lokalen Kultur ankurbelnd sein zu dürfen. Dies steuere zur Verstärkung der Population bei und verbessere den Index der menschlichen Entwicklung in dieser Region, fügte der senegalesische Diplomat hinzu.

Ihm zufolge werde der marokkanische Autonomieplan überdies durch die Verbesserung des Geschäftsklimas sowie durch die Öffnung der marokkanischen Provinzen für Afrika und für den Rest der Welt verfestigt, insbesondere durch die Eröffnung von Generalkonsulaten, darunter durch die Eröffnung des senegalesischen Generalkonsulates in der Stadt Ad-Dakhla in 2021.

Herr DIOME pries zudem die uneingeschränkte Einhaltung des Waffenstillstandes vonseiten des Königreiches Marokko sowie die fortgesetzte Zusammenarbeit der MINURSO gegenüber.

Er forderte außerdem eine bessere Zusammenarbeit mit dem Hohen Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (mit dem UNHCR) und mit dem Welternährungsprogramm (mit dem WFP) ein, zwecks dessen eine optimale Wahrung der Grundrechte der Population in den Lagern Tinduf gewährleisten zu dürfen, insbesondere ihrer Meinungs-und-Vereinigungsfreiheit, ihres Zuganges zu der internationalen humanitären Hilfe und ihrer Registrierung gemäß dem humanitären Völkerrecht, gemäß dem Mandat des UNHCR und gemäß den Empfehlungen des UNO-Generalsekretärs.

Der Redner verwies darüber hinaus darauf, dass seine Delegation die Wiederaufnahme des Prozesses auf politischem Wege unter der ausschließlichen Ägide der Vereinten Nationen einfordere und die wichtigsten Parteien dieses Regionalkonfliktes nachdrücklich dazu auffordere, sich stärker für die Wiederaufnahme der Gespräche am runden Tische einsetzen zu haben, zwecks dessen eine realistische und eine dauerhafte Lösung auf politischem Wege erzielen zu dürfen.

Der Diplomat bekundete zum Schluss die uneingeschränkte Unterstützung Senegals zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreiches Marokko sowie zu Gunsten von seiner Souveränität über dessen südlichen Provinzen.

-News und Events rund um die Westsahara / CORCAS-


   
22.10.2025   Back Print
 

 Startseite    |    Aktualität    |    Webseiteplan    |    Nützliche Verbindungen    |    Kontakt


Alle Rechte vorbehalten © CORCAS 2013