„Diese Autonomieinitiative steht im Einklang mit dem Völkerrecht und mit den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates und erfreut sich zuwachsender Unterstützung innerhalb der internationalen Gemeinschaft“, sagte Frau Lia BOUANGA, in ihrer Eigenschaft als Beraterin der ständigen Vertretung der Republik Gabun bei den Vereinten Nationen.
Vor den Mitgliedern des 4. Ausschusses der Generalversammlung der Vereinten Nationen pries die gabunische Diplomatin zudem die Bemühungen des Königreiches Marokko um die wirtschaftliche und soziale Entwicklung seiner südlichen Provinzen, insbesondere in den Bereichen der Infrastrukturen und der lokalen Verwaltung.
Diese Investitionen bezeugen von dem Engagement des Königreiches Marokko zu Gunsten von einer inklusiven Entwicklung und zu Gunsten von dem Wohlergehen der Population seiner südlichen Provinzen, fuhr sie fort.
Frau BOUANGA unterstrich außerdem, dass die Beilegung dieses Regionalkonfliktes „wesentlich zur regionalen Stabilität und zur Integration beisteuern“ werde, feststellend, dass das Königreich Marokko ein „wesentlicher Partner in dieser Dynamik“ sei.
Sie rief die Erinnerung darüber hinaus an die Eröffnung eines Generalkonsulates der Republik Gabun in der marokkanischen Sahara wach.
Zum Schluss bekundete die gabunische Diplomatin die Unterstützung ihres Landes zu Gunsten von dem Prozess auf politischem Wege, der unter der Schirmherrschaft des UNO-Generalsekretärs und seines persönlichen Gesandten für die marokkanische Sahara im Einklang mit den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates durchgeführt werde.
-News und Events rund um die Westsahara / CORCAS-