Diese Position sei in der gemeinsamen Pressemitteilung bezogen worden, die der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herr Nasser BOURITA, und der stellvertretende Premierminister und der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für europäische Angelegenheiten und für die Entwicklungszusammenarbeit des Königreiches Belgien, Herr Maxime PRÉVOT, im Anschluss an deren heutigen Begegnung in der belgischen Hauptstadt Brüssel bekanntgegeben haben.
Im Bewusstsein der „existenziellen Bedeutung der Sahara-Frage“ für das Königreich Marokko vertrete das Königreich Belgien in derselben gemeinsamen Pressemitteilung die Ansicht, dass die in 2007 vonseiten des Königreiches Marokko unterbreitete Autonomieinitiative „die geeignetste, ernsthafteste, glaubwürdigste sowie realistischste Basis für eine Lösung auf politischem Wege“ darstelle.
Herr BOURITA begrüßte seinerseits diesen bedeutenden Positionswechsel des Königreiches Belgien, ihn als „eine klarstehende Anerkennung des Realismus und der Legitimität der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Hilfestellung zuteilwerden lassen, zu Gunsten von einer definitiven Beilegung dieses Regionalkonfliktes rund die marokkanische Sahara-Frage benennend“.
Diese neue Position sei Teil der internationalen Unterstützungsdynamik zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative, die bereits vonseiten von vielen Staaten aus allen Regionen der Welt unterstützt werde, und spiegele eine zuwachsende Annäherung an einen pragmatischen Ansatz wider, der auf dem Dialog, auf der Stabilität und auf der regionalen Zusammenarbeit abstütze.
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