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|Der Präsident des CORCAS empfange eine italienische parlamentarische Intergruppe zur Unterstützung der marokkanischen Autonomieinitiative

Rabat-Khalihenna Ould Errachid, in seiner Eigenschaft als Präsident des Königlichen Konsultativrates für Sahara-Angelegenheiten, traf am Montag, dem 27. Oktober 2025, mit einer Delegation der italienischen parlamentarischen Intergruppe zur Unterstützung der marokkanischen Autonomieinitiative zusammen, die sich auf einem Arbeitsbesuch im Königreich Marokko befinde.


Während dieser Begegnung, der der Generalsekretär des Rates, Dr. Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, und der Mitglied des Rates, Moulay Ahmed Mghizlat beiwohnten, erörterte Khalihenna Ould Errachid mit dessen Gästen die jüngsten Entwicklungen der Sahara-Frage, insbesondere auf der Ebene der Vereinten Nationen, und die Wiederbelebung des Prozesses auf politischem Wege, der mittels der  marokkanischen Autonomieinitiative zur Gewährung einer umfassenden Autonomie dieser Region freigesetzt worden sei.

In diesem Zusammenhang analysierte der Präsident die Umsetzungsphasen dieses Autonomieplanes, die Beratschlagungen mit der hiesigen Population sowie die Beratschlagungen über die verschiedenen Autonomieprojekte weltweit.

Er rief die Erinnerung daran wach, dass der marokkanische Autonomieplan seit dessen Unterbreitung auf Betreiben des Königreiches Marokko innerhalb des UNO-Sicherheitsrates in 2007 in allen einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates als ernsthafte und als glaubwürdige Lösung begrüßt worden sei.

Er besprach zudem die zuwachsende Unterstützung zu Gunsten von der marokkanischen Sahara-Frage in den letzten Jahren, insbesondere vonseiten der vielen Staaten, die Beratschlagungen in den Städten El Aaiún und Ad-Dakhla eingeleitet haben, sowie die zahlreichen Unterstützungsbekundungen zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreiches Marokko, insbesondere in Europa sowie in Lateinamerika und in der Karibik.

Einer Pressemitteilung zufolge und dies im Anschluss an diese Begegnung erklärte Herr Ettore ROSATO, in seiner Eigenschaft als Koordinator der italienischen Delegation und in seiner Eigenschaft als Generalsekretär der Partei Azione, dass das Ziel dieses dem Königreich  Marokko abgestatteten Besuches darin bestehe, die Unterstützung seiner Gruppe zu Gunsten von dem „Autonomieplan in der marokkanischen Sahara“ als „den Friedensvorschlag auf langfristige Zeit“ bekunden zu dürfen.

Er brachte seine felsenfeste Überzeugung zur Sprache, dass eine internationale Resolution unter der Ägide des UNO-Sicherheitsrates zum Aufbau eines „Friedens auf dauerhaftem Wege“ beisteuern würde.

Darüber hinaus pries Herr ROSATO die dynamische Entwicklung der südlichen Provinzen des Königreiches Marokko sowie das Potenzial und die Infrastrukturen dieser Region in den verschiedenen sozioökonomischen Sektoren.

Dieser Besuch, der mit dem 50. Jahrestag des Grünen Marsches zusammenfalle, sei Teil der Feierlichkeiten zum 200-jährigen Bestehen der diplomatischen und der freundschaftlichen Beziehungen zwischen dem Königreich Marokko und der Republik Italien.

Die Delegation umfasste sieben Abgeordnete der Abgeordnetenkammer und des Senates, die die Mehrheits-und-Oppositionsparteien innerhalb des italienischen Parlamentes vertreten.

Im Rahmen ihres heute zu Ende gehenden Besuchs bereiste die italienische parlamentarische Arbeitsgruppe „zur Unterstützung der Autonomieinitiative in der Sahara“ auch die südlichen Provinzen, zwecks dessen sich mit den hiesigen Behörden und mit den gewählten Amtsträgern zusammentreffen und wichtige sozioökonomische Entwicklungsprojekte in der Region Laâyoune-Sakia El Hamra besichtigen zu dürfen.

Die italienischen Amtsträger trafen sich zum Schluss mit mehreren anderen marokkanischen Amtsträgern zusammen.

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31.10.2025   Back Print
 

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